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Standortbestimmung und Trainingsauftakt
02.11.2017

Essen, Trainieren, Schlafen – dieser Zyklus zieht sich über den gesamten Saisonverlauf, Monat für Monat, Woche für Woche, Tag für Tag. Um nach der erfolgreich abgeschlossenen Saison 2017 mit diesem Rhythmus zu brechen, nutzt der Triathlet die Saisonpause.
2 Wochen Training nach Lust und Laune standen auf dem Programm. Optimal hatte mein Körper eine Erkältung genau in diese Zeit gelegt und somit war an Training nicht zu denken. 2 Wochen Sportpause mit vielen schönen Erlebnissen außerhalb des Sports gingen dann doch relativ schnell vorbei. Als Auftakt in die neue Saison nutzte ich den Weimarer Stadtlauf, da ich sowieso in Weimar zum Teamabschluss mit dem Triathlon Team Weimar war.
Ich konnte zu meinem Erstaunen doch ein verhältnismäßig hohes Tempo anschlagen und am Ende auf Platz 5 einlaufen.
Der wichtigere Ausgangstest stand dann 2 Wochen später beim meinem Trainer Ben Reszel an. Mit zwei Submaximalen Tests auf dem Rad und auf dem Laufband sollten der aktuelle Trainingszustand und die daraus resultierenden Trainingsbereiche bestimmt werden.
Leider hatte ich meine Radschuhe zuhause stehen lassen, weswegen wir an 2 Tagen testen mussten. Die 4×3000m auf dem Laufband verliefen mit dem leicht erhöhten Gewicht und der nicht vorhandenen Laufform doch ziemlich schwer. Am Ende konnte ich aber doch vernünftige Ausgangswerte für das Wintertraining erzielen. Die Werte vielen leider etwas schlechter aus als im Vorjahr zur gleich Zeit, was jedoch damit zusammenhängt, dass wir dieses Jahr nicht erst Mitte November sondern schon Ende Oktober testeten.
3 Tage später kam ich nochmal zum Radtest vorbei ,ein Stufentest mit 30 Watt Steigerung aller 3 Minuten. “Wir fahren All-Out, da wir keine Doppelbelastung haben!”, verkündete mir Ben freudestrahlend. Die Freude blieb allerdings die ganze Zeit auf seiner Seite. Am Ende war der Athlet abgeschossen und der Trainer zufrieden. Wie erwartet zeigte der Test ein deutlich besseres Ausgangsniveau als im Vorjahr. Schon im gesamten Jahresverlauf konnte ich meine Radleistung stetig etwas steigern – darauf lässt sich aufbauen!
Nun sind die Trainingsbereiche für das Wintertraining klar. Auch bestätigte mit der Test mein subjektives Empfinden in den Maximalbereichen noch Reserven zu haben.
Daran wird nun gearbeitet um 2018 noch schneller unterwegs zu sein!
Am Wochenende geht es mit dem Triathlon Team Weimar nach Schlotheim um vor allem im Wasser schon erste Akzente zu setzen.
Ein kleinen Endruck von der Laufdiagnostik seht ihr im Video weiter unten!




MTB-CUP Sebnitz

10.05.17
Als erstes von 5 Rennen des internationalen PEKLO-SEVERU-Cups startete am Sonntag der MTB-CUP in Sebnitz. Um den einstieg in die Wettkampfsaison einzuläuten und als harte Trainingseinheit wollte ich dieses Rennen nutzen.
Das „PEKLO-SEVERU“ ins Deutsch übersetzt „Hölle des Nordens“ heißt kann man sich bei einer Strecke von 48km mit knapp 1400Hm fast denken. Neben den Höhenmetern bot die Strecke auch viele technische Passagen.
Wie bei so einem MTB-Rennen üblich ging es vom ersten Meter an richtig zur Sache. Ich konnte im Startgetümmel leider nicht sofort im vorderen Teil des Feldes mitfahren, da direkt vor mir einem Starter die Kette riss. Nachdem ich dann auf den ersten 4 Kilometern wieder Anschluss an die zweite Gruppe gefunden hatte konnte ich mich in dieser gut platzieren und für Tempoarbeit sorgen. Ich war stabil auf Platz 7-10 unterwegs und wollte diese Platzierung auch gern bis ins Ziel halten. Die ersten 3 von 4 Runden ging das auch noch alles sehr geschmeidig und ich fühlte mich ziemlich stark. Nun gab es aber leider noch eine 4-te Runde. Ich merkte nach gut 160min Wettkampfdauer dann doch, dass die „Laktatdusche“ zu Beginn des Rennens mehr an den Kräften gezogen hatte als vermutet. So schleppte ich mich dann die letzte Runde noch irgendwie ins Ziel und konnte am Ende auf Platz 14 einfahren.
Mit meinen Leistungswerten und auch meiner Gesamtleistung bin ich trotz der etwas langsamen letzten Runde sehr zufrieden. Außerdem konnte ich zu meinem eigenen Verwundern den Mountainbikern auf den Abfahrten auch mal zeigen, wo der Frosch die Locken hat ;-)
Jetzt heißt es noch regenerieren und die letzten Einheiten vor dem XTERRA Spanien am kommenden Wochenende ordentlich durchziehen.

Ergebnisse

Zum Video vom Rennen einfach nach unten scollen!




Trainingslager Fuerteventura

14.03.17
Vor gut 2 Wochen ging es für mich ins Trainingslager nach Fuerteventura. Solides Training zusammen mit den Jungs aus meinem Bundesligateam der „Weimarer Ingenieure“ stand auf dem Plan. Erstmals war auch meine Freundin Emily mit dabei, was sich natürlich nochmal zusätzlich positiv auf meine Motivation auswirkte.
Nach einigen Startschwierigkeiten auf dem Hinflug, auf dem wir 8h Verspätung hatten, lief das Training doch sehr gut an.
Da ich durch eine Krankheit vor dem Trainingslager noch nicht wieder voll belastbar war ging es erst einmal mit ruhigen Einheiten zum eingewöhnen los.
Durch meine Fußverletzung konnte ich das ganze Trainingslager über nicht laufen, was ich aber durch Aquajoggen und einigen zusätzlichen Radeinheiten gut ersetzte. Als ich das erste mal Aquajoggen auf meinem Trainingsplan sah war ich doch erst einmal etwas skeptisch. Nach der ersten Einheit merkte ich aber schon, dass das doch ziemlich reinhaut und man danach ziemlich fertig ist.
Neben den gut 1200km auf dem Rad, die ich größtenteils zusammen mit Aljoscha Willgosch aus meinem Bundesligateam absolvierte, wurde auch einiges im Wasser getan.
Ein großen Dank gilt es hier an Teamleiter Tom Eismann, der viel Zeit und Geduld aufbrachte mit mir meine technischen Fehler zu korrigieren. Danke!
Insgesamt blicke ich auf zwei Wochen mit qualitativ hochwertigen Einheiten, einem wirklich guten Maß an Bräune und jeder Menge Spaß zurück!
Jetzt freue ich mich endlich wieder Laufen zu dürfen, denn die 6 Wochen Laufpause sind nun um.
Ich hoffe noch etwas Laufform aufbauen zu können um am 2.April beim Xterra auf Malta wenigstens etwas konkurrenzfähig zu sein!
Bis dahin folgt jetzt erst einmal eine Woche Entlastung und ich werde testen wie sich der Fuß verhält. Ein Bericht folgt.
Bis dahin
Peter


Hiobsbotschaft zwischen Trainingsalltag und Prüfungsstress

16.02.17
Seit mitte Dezember trainiere ich nun gezielter und spezifischer für die anstehende Saison. Die Einheiten werden länger, das Tempo höher und die Form besser. Soweit so gut.
Im Januar war ich dann nochmal zum Skifahren in den Alpen, wo ich einen kleinen Sturz erlebte. Das Resultat waren kleinere Probleme im linken Sprunggelenk, den ich aber keine große Bedeutung zuordnete. Etwas Tape drauf und weiter gehts, dachte ich. Nach einer Woche ohne nennenswerte Probleme meldete sich der Fuß allerdings etwas deutlicher. Laufpause war dann der nächste Gedanke. Die heftigen Schmerzen vom Anfang waren verflogen und ich hatte beim normalen gehen keinerlei Schmerzen. Mein erster Laufversuch letzte Woche (nach 2 Wochen Laufpause) scheiterte jedoch schon nach 1km.
Am nächsten Tag ging ich zum Chirurgen, der nach dem Röntgen auch nichts verdächtiges entdeckte, mich aber nochmal zur Kontrolle zum MRT schickte.
Gestern hatte ich dann den Termin zum MRT. Am späten Nachmittag dann die Hiobsbotschaft-beginnender Bruch im Sprunggelenk in kombination mit einem Bluterguss am Sprunggelenk.

Woher genau das kommt konnte mir auch keiner sagen. Ob es nun von dem Skiunfall oder zu hohen Umfängen (was ich bei meinen Laufkilometern zwischen Dezember und Mitte Januar nahezu ausschließe) kommt ist auch egal. Im Endeffekt zählt das Ergebnis.
Nach Rücksprache mit dem Chirurgen, heißt das nun:
Nach den schon gemachten 3 Wochen Laufpause kommen nochmal 3-4 Wochen Laufpause dazu. Alles, was schmerzfrei geht darf gemacht werden nur keinesfalls Laufen.

Für das anstehende Trainingslager sind das eher schlechte Voraussetzungen zumal ich momentan auch noch mit einer Erkältung zu kämpfen habe und nichts trainieren kann.
Allerdings ist es für mich auch die Chance auf dem Rad und im Wasser nochmal etwas zuzulegen. Die Prüfungsphase in der Uni habe ich nun auch schon zur Hälfte geschafft und auch die leztzten 3 Prüfungen kann ich nun “dank der Erkältung” gut vorbereiten.

Ob sich meine Planung für die erste Saisonhälfte damit ändert kann ich jetzt noch nicht sagen. Der Xterra Malta wird definitiv mein erstes Saisonziel sein. Ob er für mich dann als Trainingsrennen, ernstzunehmender Wettkampf oder doch nur als Zuschauer stattfinden wird werde ich an meiner Laufform Anfang April festmachen.

Bis dahin heißt es gesund werden, Sonne tanken im Trainingslager und den Druck auf die Pedale und im Wasser erhöhen!


“Ein Triathlet wird im Winter gemacht”

25.01.17
Nachdem hier lange funktstille war, gebe ich mal einen kleinen Einblick, was in den letzten Wochen/Monaten so passiert ist. Neben dem Entstehen dieser neuen Webseite hab ich auch ein bisschen trainiert:
Nach dem erfolgreichen Test im November startete ich voller Elan in die Trainingsphase vor Weihnachten. Die Ausbildung einer soliden Grundlagenausdauer gespickt mit ein paar kurzen Tempoeinheiten standen hier im Vordergrund. Dazu konnte ich auch einige Kurzlehrgänge mit dem Team Weimarer ingenieure nutzen, in denen wir vor allem im Wasser Akzente setzen konnten.
Alpines Skifahren nutze ich seit Jahren um im Winter einen guten Ausgleich zum etwas monotonen Trainingsalltag zu schaffen. Über den Jahreswechsel passte das auch sehr gut um den Körper etwas runterzufahren und den Spaß in den Vordergrund zu bringen.
Nach einer kleinen Erkältung konnte ich dann im Januar wieder mit dem Training starten und fühle mich nun wieder sehr fit.
Mitte Februar steht dann neben den Klausuren in der Uni auch wieder ein Test beim Coach an. Dort werden wir dann sehen was die unzähligen Stunden auf der Rolle und beim Laufen wert waren.
Bis dahin wird weiterhin fleißig trainiert und gelernt!


16.11.16
Neben schnellem Material ist ein gut abgestimmtes Trainingsprogramm mit entsprechender Planung der wichtigste Schlüssel zum Erfolg! Um gezielt und professionell trainieren zu können ist ein Ausgangstest deshalb unabdinglich! Gestern hat mich Trainer Ben Reszel mal wieder auf Herz, Lunge und Laktat getestet. Zwei Submaximale Tests auf dem Rad und dem Laufband brachten doch recht zuversichtliche Ausgangswerte für die Saison 2017!



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peter lehmann - crosstriathlet - 2019

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